Unsere Geschichte
Über uns
Ein gemütliches Spezialitäten-Café in Basel St. Johann, geprägt von Gemeinschaft, Herzlichkeit und einem Hauch Lateinamerika.

Die Menschen hinter dem Projekt
Unsere Geschichte beginnt mit zwei Menschen, zwei Hintergründen und einem gemeinsamen Traum: ein Café in Basel zu schaffen, das sich warm, persönlich und lebendig anfühlt.

Wer wir sind
Cris and Nora
Hola! Wir sind Cris und Nora. Cris kommt aus Ecuador und ist 2020 in die Schweiz gezogen. Er ist Koch und Kaffee-Enthusiast und arbeitet seit vielen Jahren mit Kaffee. Seit seiner Ankunft in Basel hat er an verschiedenen Orten mit Kaffee gearbeitet, zuletzt fast zwei Jahre lang in der Gassenküche, bevor er beschloss, seinen Traum in die Tat umzusetzen und sein eigenes Café zu eröffnen.
S’coole Alpaca ist seine Art, durch Kaffee, Gastfreundschaft und Atmosphäre ein kleines Stück Heimat und Lateinamerika zu teilen. Nora, die aus der Schweiz kommt, ist der Kopf hinter den kleinen Details und den Finanzen. Ohne ihre Organisation, Fürsorge und konstante Unterstützung wäre dieses Projekt nicht möglich.
Unser Café und unser Ort
Ein Ort zum Wohlfühlen
Wir wollten einen Ort schaffen, an dem sich Menschen wie zu Hause fühlen können. Wenn du arbeiten möchtest, bring deinen Laptop mit und genieße die angenehme Atmosphäre. Wenn du ein Buch lesen und ein gutes Getränk genießen möchtest, gibt es dafür eine gemütliche Sofaecke. Wenn du Zeit mit Familie und Freunden verbringen möchtest, gibt es einen kleinen Spielbereich für Kinder sowie schöne Secondhand-Tische und -Stühle drinnen und draußen.
Wenn du einen Workshop veranstalten möchtest, soll sich der Raum so anfühlen, als wäre er deiner. Am Ende geht es nicht nur um Kaffee. Es geht darum, etwas Neues zu schaffen, die Türen für unterschiedliche Momente zu öffnen und Menschen zusammenzubringen. Das ist Cris’ kleiner Traum.

Unser Kaffee
Großartiger Kaffee beginnt lange, bevor er in der Tasse landet. Für uns ist die Herkunft des Kaffees wichtig, weil Qualität, Transparenz und Sorgfalt am Ursprung jeden Espresso prägen, den wir in Basel servieren. Wir finden es auch wichtig, ehrlich über die Realität hinter Spezialitätenkaffee zu sprechen: Selbst wenn Bohnen zu fairen Preisen gekauft werden, leben viele Bauernfamilien weiterhin in Armut.
Deshalb sind wir stolz darauf, direkt mit Galletti Ecuador und seiner Inhaberin Ena Escobar zusammenzuarbeiten. Gemeinsam beziehen sie Kaffeebohnen von kleinen Farmen in Ecuador und bauen Beziehungen auf, die persönlicher, respektvoller und auf langfristige Unterstützung ausgerichtet sind. Viele der Bäuerinnen und Bauern, mit denen sie arbeiten, verdienen etwa 12,5 % über dem Fair-Trade-Standard, auch wenn dies je nach Ernte und Marktlage variieren kann. Zurzeit verdienen die Produzentinnen und Produzenten etwa 5,5 USD pro Kilo.
Da Ecuador den US-Dollar verwendet, profitieren die Produzentinnen und Produzenten außerdem von einer stabileren Währungsbasis, die mehr Planbarkeit für den Alltag und die Zukunft schaffen kann. Über den Einkauf hinaus unterstützt Galletti Bauernfamilien durch das Projekt Mujeres, das Frauen stärkt, die auf den Feldern in Ecuador arbeiten, und dabei hilft, bessere Chancen in ihren Gemeinschaften zu schaffen.

